đ 15% Zölle auf EU-Produkte.
đž EU verpflichtet sich, 600 Mrd. US-Dollar in die USA zu investieren.
âœïž EU verpflichtet sich, US-Energie im Wert von 750 Mrd. US-Dollar zu kaufen.
đ« Gegenleistung: Nichts.
đĄ Ein echt guter Deal also â fĂŒr die USA. Die Rechnung fĂŒr den âBig Beautiful Billâ zahlen wir.
đșđž Die USA haben uns abermals gezeigt, wer die Hosen anhat. Ursula von der Leyen hat sich an den Tisch in Trumps Golfclub in Schottland gesetzt und unsere Interessen verkauft. Aus Angst vor Eskalation, aus Angst vor einem Tweet aus Washington. Weil sie schwach ist. Weil sie und viele andere Politiker Deutschland und Europa geschwĂ€cht haben. Und aus einer Position der SchwĂ€che heraus können keine guten Deals gemacht werden.
âĄïž âVon der Leyen does not have the cards.â Die EU nicht. Und Deutschland erst recht nicht. Kritik am Deal kommt auch aus der Partei von Ursula von der Leyen â der CDU. Dabei war und ist es die Union, fĂŒr die âGermany Firstâ ein Fremdwort ist. Sie war es, die mit ihrer âEnergiewendeâ und âgrĂŒnen Transformationâ und der Abschaltung sicherer und bezahlbarer Energie unsere Industrie in die Knie gezwungen hat. Sie hat die WettbewerbsfĂ€higkeit unseres Landes geopfert und uns geschwĂ€cht â und nun wundert sich EVP-Chef Manfred Weber & Co. ĂŒber das Ergebnis. Das ist nicht Trumps Schuld. Das ist die Schuld jener, die unsere Wirtschaft zerstört und uns in diese erbĂ€rmliche Verhandlungsposition gebracht haben.
âŒïž Auch im Zollkonflikt mit den USA haben wir verloren. Es ist wieder Zeit zu gewinnen!




