Der Islamist, der im August letzten Jahres in Solingen drei Menschen tötete und acht verletzte, wurde verurteilt: Lebenslange Freiheitsstrafe, anschließende Sicherheitsverwahrung. Hoffen wir, dass es wirklich bei „lebenslang“ bleibt!
Tragisch ist: Der Tod unschuldiger Menschen war die Folge eines Behörden- und Politikversagens. Die Opfer könnten noch leben. Wenn der Islamist abgeschoben worden wäre. Ein Jahr vor dem Terror, im Juni 2023, klopften Berichten zufolge „Mitarbeiter der Ausländerbehörde an seine Tür in der Flüchtlingsunterkunft Paderborn. Doch der Syrer war zu diesem Zeitpunkt nicht da. Weitere Abschiebeversuche gab es nicht.“
❗️ Jede nicht vollzogene Abschiebung ist nicht einfach nur ein bürokratischer Fehler. Sie kann ein Todesurteil für unschuldige Bürger sein. Weil Issa al Hasan nicht abgeschoben wurde, hat er Menschen abgestochen. Dieser Fall zeigt (wie viele andere): Ein funktionierendes Abschiebeprogramm hätte Menschenleben gerettet.




