Gespaltene Gesellschaft: Linke jubeln, wenn (auf)rechte Menschen sterben.

Gespaltene Gesellschaft: Linke jubeln, wenn (auf)rechte Menschen sterben.

Gestern wurde der konservative US-Kommentator Charlie Kirk bei einer Kundgebung erschossen. Was viele nicht wahrhaben wollen: Auch in Deutschland ist längst ein Klima entstanden, in dem der Tod Andersdenkender von manchen bejubelt wird.

Einer, der das vorlebt, ist der Mitarbeiter der Bundestagsfraktion der Linken, Dara Marc Sasmaz. In einem seiner Streams äußerte er sich zum Tod mehrerer AfD-Kommunalpolitiker mit den Worten:

➡️ „Dass die da jetzt irgendwie alle verrecken – okay, ist auch eine Lösung.“

Und:

➡️ „Erst mal natürlich immer tragisch, wenn Menschen sterben – aber überhaupt nicht, wenn das eben AfD-Politiker sind.“

Diese Sätze stammen nicht aus einem anonymen Chat. Sie stammen von einem Mitarbeiter der Linken-Fraktion im Bundestag. Einem politischen Akteur mit Parteibindung, Reichweite und Verantwortung.

Man kann sich daher durchaus fragen: Wie hat Dara Sasmaz wohl auf den Tod Charlie Kirks reagiert? Die Wahrscheinlichkeit ist erschreckend, wenn man seine Äußerungen über AfD-Kandidaten kennt.

Ich selbst bin diesem Klima ebenfalls ausgesetzt worden. Dara Sasmaz hat zwei Videos über mich produziert, ohne mich zu kennen. Darin unterstellt er mir, ich würde Menschen mit Behinderung instrumentalisieren, Teil eines rechtsextremen Plans sein, der Menschen entrechtet und in Lager bringt. Eine völlig absurde, grausame Verzerrung meiner Person. Und: eine Entmenschlichung, die mich persönlich trifft.

Ich habe ihn daraufhin kontaktiert. Ich habe ihn eingeladen – in den Bundestag, auf einen Kaffee, zum Dialog. Er hat abgelehnt. Keine Zeit.

Diese Episode steht symbolisch für das, was politisch falsch läuft:

– Kleine Parteien mit dünner Basis suchen Wirkung über Provokation.
– Vorfeldakteure und Kampagnenführer – oft mit Steuergeld finanziert – tragen Gift in die Debattenräume.
– Die „Brandmauer gegen rechts“ wird als Freifahrtschein missverstanden: zur Verleumdung, zur Ausgrenzung, zur Herabwürdigung.

So entsteht ein vergiftetes Klima – das am Ende Opfer auf allen Seiten produziert.

Die Anti-AfD-Proteste nach der Correctiv-Kampagne, die Übergriffe auf Infostände, die Plakatzerstörungen, das Schweigen vieler Mandatsträger zu linker Gewalt – sie alle füttern ein Zerrbild. Ein Zerrbild von der AfD, das bewusst gezeichnet wird – von Menschen wie Dara Sasmaz, von Netzwerken, von Aktivisten. Ein Zerrbild, das mit unserer Partei, mit unseren politischen Zielen und mit unserem Leben nichts zu tun hat.

🇩🇪 Diese Spaltung muss ein Ende haben.

Was wir brauchen, ist nicht mehr Meinungskampf mit dem Brecheisen, sondern wieder echte politische Debatte. Wer andere dämonisiert, schadet nicht nur der Demokratie – er entfesselt Kräfte, die am Ende niemand mehr kontrollieren kann.

Jetzt Newsletter abonnieren und keine Neuigkeiten mehr verpassen!

Bleiben Sie informiert und erhalten Sie Informationen aus erster Hand direkt in Ihren Posteingang.

Footer - Newsletter-Form
Mit dem Klick auf den Button "Abonnieren" bestätigen Sie, dass ich die Datenschutzerklärung gelesen haben und ihr zustimmen.