In Heinsberg wird ein 17-jähriges Mädchen Opfer eines barbarischen Verbrechens: Das Opfer: Ein 17-jähriges Mädchen, das hier zu Hause war, dessen Leben nun für immer zerstört ist.
Die Tat: Eine barbarische Gruppenvergewaltigung über einen längeren Zeitraum.
Der Einsatz: Die Verdächtigen mussten von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) gestellt werden. Es war davon auszugehen, dass die Tatverdächtigen bewaffnet waren.
Die Tatverdächtigen: Fünf Syrer im Alter von 17 bis 26 Jahren, polizeibekannt.
Lassen Sie sich nicht länger den Mund verbieten oder als Extremist abstempeln, nur weil Sie das Selbstverständlichste einfordern: Sicherheit für Ihre Familie. Ihre Töchter, Ehefrauen und Mütter. Der Fall Heinsberg ist ein weiterer Beweis, was alles auf dem Spiel steht. Täglich gibt es Gruppenvergewaltigungen aus dem Milieu der Asylbewerber. Seit Jahren steigt die Zahl der Gruppenvergewaltigungen kontinuierlich an. Unter den ermittelten Tatverdächtigen sind Ausländer überrepräsentiert.
Es ist das immergleiche Muster des Versagens: Täter, die frei herumlaufen durften, obwohl die Behörden wussten, dass eine Gefahr von ihnen ausging. Die Sicherheit der Bürger wurde auf dem Altar der „Willkommenskultur“ geopfert.
Hätte der Staat hier rechtzeitig durchgegriffen, wäre dem Mädchen diese Qual erspart geblieben. Es hätte verhindert werden können. Was mit der 17-Jährigen geschah, ist die Folge einer Politik, die die Kontrolle über unsere Grenzen, unsere Gesetze und die innere Sicherheit komplett aufgegeben hat.




