Die âGummiâ schlieĂt. Nach 125 Jahren. Es ist das Ende einer Ăra, ein weiteres Symbol fĂŒr den wirtschaftlichen Niedergang unseres Landes und ein schicksalhafter Einschnitt fĂŒr ĂŒber 1.000 BeschĂ€ftigte und ihre Familien.
Machen wir uns nichts vor: Die Deindustrialisierung unseres Landes ist kein unabwendbares Schicksal, sondern das direkte Resultat einer falschen Politik. Wirtschaftsfeindliche Regierungen von Merkel ĂŒber Scholz bis hin zu Merz, getrieben von einer ideologischen Agenda, haben der deutschen Wirtschaft den TodesstoĂ versetzt.
Die Politik zwingt Unternehmen zu Milliardeninvestitionen in sogenannte âgrĂŒne Produktionsprozesseâ, fĂŒr die es keinerlei tragfĂ€hige GeschĂ€ftsmodelle gibt. Ein Dschungel aus Vorschriften und Dokumentationspflichten kommt hinzu. Der Normenkontrollrat beziffert die jĂ€hrliche Last fĂŒr die Wirtschaft auf rund 65 Mrd. Euro â Kapital, das nicht in Löhne und modernste Maschinen flieĂt, sondern in Aktenordnern und Formularen versickert.
Im Zentrum des wirtschaftlichen Niedergangs mit massiven Stellenstreichungen steht die âEnergiewendeâ samt Ausstieg aus Kohle- und Kernenergie unter dem Label des âKlimaschutzesâ.
đ Deutschland galt jahrzehntelang als ein Land, in dem verlĂ€ssliche und preisgĂŒnstige Energie eine SelbstverstĂ€ndlichkeit und ein entscheidender Standortvorteil war. In historisch kurzer Zeit hat die Politik diesen Vorteil zunichte gemacht und in sein Gegenteil verkehrt. Dies ist kein Missgeschick, sondern ein grĂŒner Betrug an der Bevölkerung und unserer Wirtschaft. Donald Trump sagte treffend: âSie wurden grĂŒn und gingen bankrottâ. Und Friedrich Merz will daran nichts Ă€ndern.
Es wurde ein System geschaffen, das so ineffizient und teuer ist, dass es einer vorsĂ€tzlichen Sabotage an unserem Wirtschaftsstandort gleichkommt. Die Energiepolitik ist der direkte Grund, warum Unternehmen schlieĂen oder ins Ausland verlagern.
Die Verantwortung liegt bei jenen Politikern, die den Grundstein fĂŒr diese zerstörerische Politik gelegt haben und ihn bis heute tragen. Auch ein CDU-Abgeordneter aus Fulda hat mit seiner Zustimmung zur âEnergiewendeâ und zum Atomausstieg unter Merkel die Weichen fĂŒr die heutige Energie- und Wirtschaftskrise gestellt. Es besteht ein Zusammenhang zwischen diesen Entscheidungen und ihren Konsequenzen fĂŒr die 1.000 entlassenen Mitarbeiter und ihrer Familien bei uns in Fulda.
âïž Kanzler Merz versprach einen âHerbst der Reformenâ. Der wurde abgesagt. Stattdessen bekommen die BĂŒrger einen Herbst der Entlassungen und des Stellenabbaus. Die âgrĂŒne Transformationâ entpuppt sich als das, was sie von Anfang an war: Eine ideologische Fassade, die den gröĂten wirtschaftlichen Selbstmord in der Geschichte unseres Landes verschleiern soll.
Entweder halten wir an einer ideologischen Politik fest, die unseren Wohlstand vernichtet, gute ArbeitsplĂ€tze zerstört und StĂ€dte wie Fulda ihrer industriellen IdentitĂ€t beraubt. Oder wir kehren zurĂŒck zu einer Politik der Vernunft, die auf bezahlbarer Energie, wirtschaftlicher StĂ€rke und Wohlstand basiert.
Die BĂŒrger haben genug verloren: Ihre Jobs, ihren Wohlstand, ihre Zuversicht. Es wird Zeit, unsere Wirtschaft zu stĂ€rken, statt sie zu vernichten.
đ©đȘ Zeit, zu gewinnen. Zeit fĂŒr das Deutschland-Comeback.




