EU verschärft angeblich Asylgesetze: CDU-Kanzler Merz und CSU-Innenminister Dobrindt erzählen, dass jetzt alles besser wird.
Während sie das erzählen, hat Ursula von der Leyen (CDU) weitgehend unbemerkt genau das Gegenteil vorbereitet. Sie nennt es den âMittelmeer-Paktâ. Klingt harmlos. Aber es ist ein Trojanisches Pferd. Die von den BĂźrgern nicht gewählte und von CDU/CSU gestĂźtzte EU-Administration will die Tore nicht schlieĂen â sie will sie noch weiter aufreiĂen.
Die Rede ist von âMigrationsmanagementâ, ein Codewort fĂźr noch mehr Migration. Sie will eine âfortschreitende Integrationâ und einen âgemeinsamen Raumâ mit den arabischen Ländern Nordafrikas. Massenmigration soll in legale Wege gelenkt werden. Nichts ändert sich. Die Ankunft soll organisiert werden, nicht der Grenzschutz.
Die EU hebt besonders die âJugendâ des Mittelmeerraums hervor. Damit ist sicher nicht die Jugend von Italien und Griechenland gemeint und erst recht nicht die Jugend Deutschlands. Dabei ist es unsere Jugend, die in ihrer eigenen Heimat keine Zukunft mehr sieht.
Was BrĂźssel verschweigt: In den arabischen Ländern sitzen Millionen junge Männer auf gepackten Koffern. Das Umfrageinstitut âArab Barometerâ hat allein fĂźr Marokko festgestellt: 55 % der 18- bis 29-Jährigen wollen ihr Land verlassen. Ăber das Mittelmeer. Und diese EU will das Mittelmeer zur BrĂźcke machen, Ăźber die jeder gehen kann, wann immer er will.
BrĂźssel redet nicht von Wirtschaftsbeziehungen. BrĂźssel redet vom âgeteilten Wohlstandâ. Was auf Deutsch heiĂt: Umverteilung. Hartverdientes Geld wird Ăźber das Mittelmeer nach Nordafrika geschickt oder der (verbliebene) Wohlstand in Europa wird weiterhin mit jedem geteilt, der ankommt. Alles fĂźr alle, bis Alles alle ist.
Im Ergebnis sieht dieser EU-Plan eine faktische Fusion mit Nordafrika vor. Es ist ein weiterer Angriff auf die Identität des Westens und zeigt aufs Neue: Die EU ist nicht Europa.




