📌 Heute vor zehn Jahren: „Wir schaffen das!“ Ein Satz mit katastrophalen Folgen.

📌 Heute vor zehn Jahren: „Wir schaffen das!“ Ein Satz mit katastrophalen Folgen.

Merkel wollte „unschöne Bilder“ an den Außengrenzen vermeiden. Stattdessen gab es abscheuliche Bilder – im Inland. Bis heute.

Zahlreiche Kriminelle und Terroristen reisten ĂĽber die offenen Grenzen nach Deutschland ein:
– Anis Amri – der Islamist, der den Terroranschlag mit 13 Toten auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz verĂĽbte.
– Hussein Khavari – der „unbegleitete minderjährige FlĂĽchtling“, der eine junge Studentin auf grausamste Weise vergewaltigte und dann tötete.
– Issa al Hasan – der „subsidiär Schutzberechtigte“ aus Syrien, der in Solingen drei Menschen mit einem Messer abstach.

Das ließe sich noch weiter fortsetzen. Die Liste der Opfer ist lang. Die Liste der Täter auch. Die Liste der politisch Verantwortlichen ebenso, denn:

Es war nicht Frau Merkel allein. Ihre Parole wurde von linken Journalisten gefeiert, ihre Politik von Mainstream-Medien flankiert und ihre Partei, die CDU, hat ihr zugejubelt. Und auch bis heute hat sich daran nicht viel geändert: Friedrich Merz ist trotz vollmundiger Ankündigungen im Wesentlichen nicht von Merkels Kurs abgewichen.

„Früher“, also in den Jahren vor der Grenzöffnung, brauchte es keine Merkel-Poller an Weihnachtsmärkten und Stadtfesten. „Früher“ gab es keine 79 Messerattacken täglich. „Früher“ gab es keine zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag. „Früher“ konnten Frauen und Mädchen unbeschwert ins Freibad gehen.

Unser Land hat „das“ nicht geschafft. Und Merkel, die Ampel und jetzt auch Merz haben es nicht geschafft – außer, es noch schlimmer zu machen. Die Menschen, die dafür bezahlen, sind nicht die Politiker oder die Journalisten, die das bejubelt haben. Es sind die ganz normalen Bürger, deren Weihnachtsmärkte auch noch heute von Merkel-Pollern geschützt werden müssen und deren Töchter im Freibad nicht mehr sicher sind.

Wenn Grenzen für die ganze Welt wegen Angst vor „unschönen Bildern“ geöffnet sind, bekommt man am Ende viel schlimmere Bilder im eigenen Land. Und genau deshalb sagen wir heute: Nach 10 Jahren „Wir schaffen das“ wird es Zeit für eine neue Politik, die endlich die eigenen Bürger an erste Stelle setzt. Wir schützen unsere Grenzen und sorgen dafür, dass Recht und Ordnung herrschen:

🇩🇪 Wir machen das.

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