Das öffentliche Leben wurde lahmgelegt: Systematische Blockade von Verkehrswegen und Autobahnen mit Baumstämmen. Angriffe auf Polizisten, Journalisten und AfD-Bundestagsabgeordnete. Vermummte errichteten Checkpoints auf öffentlichen Straßen. Rettungsdienste wurden behindert.
Mit der linksextremen Machtübernahme wurde das staatliche Gewaltmonopol herausgefordert. Und von vielen Medien verharmlost. Wie so oft wurde der Kampfbegriff „Nazi“ als universelle Waffe missbraucht, um den politischen Gegner zu entmenschlichen und ihn zur physischen Vernichtung freizugeben: „Nieder mit der Nazipest!“ oder „Nazis jagen ist nicht schwer. Mit Hammer, Sichel und Gewehr.“ Am Wochenende richtete sich die Gewalt gegen die Polizei und die AfD. Morgen richtet sich diese Gewalt gegen alle Anderen, die nicht links sind. Die Linksextremen wollen ihren politischen Gegner nicht besiegen, sondern auslöschen.
Auch diese Bundesregierung unter CDU-Kanzler Merz fördert das Netz aus linken NGOs mit Steuergeld, aus deren Umfeld die Antifa-Gewalt hervorgeht. Unter der Schirmherrschaft von CDU-Kulturstaatsminister Wolfram Weimer wurde ein Antifa-Buchverlag im Rahmen des Deutschen Verlagspreises mit einem der Hauptpreise in Höhe von 50.000 Euro Steuergeld prämiert: „Tipps und Tricks für Antifas und Antiras“. Darin finden sich detaillierte Anleitungen für Straftaten und Ratschläge zum Verwischen von DNA-Spuren. Der Staat liefert so die praktische Gebrauchsanweisung für den linksextremen Straßenkampf. Das ist nur die Spitze eines Eisbergs.
SPD-Vizekanzler Klingbeil rühmt sich seiner Antifa-Vergangenheit, andere SPD-Funktionäre bekennen sich ebenfalls zur Antifa. Grüne und Linke setzen sich sogar offen für Terrororganisationen wie die linksextreme „Hammerbande“ ein, die in den USA als „ausländische Terrororganisation“ eingestuft wurde. So besuchte z.B. Katrin Göring-Eckhard ein Mitglied der „Hammerbande“ in Ungarn während einer offiziellen Dienstreise und warb um Solidarität mit dem Gewalttäter. CDU-Familienministerin Prien sprach sogar von einer „Antifa-DNA“ der CDU. Prien ist für das Förderprogramm „Demokratie leben!“ verantwortlich, von dem linke NGOs massiv profitieren.
Der Antifa-Straßenterror ist Ausdruck eines Systems, in dem der Staat linksextreme Netzwerke mit Steuergeldern finanziert. Dass auch diese Bundesregierung Schützenhilfe von linken NGOs und der Antifa braucht und fördert, offenbart ihre eigene Schwäche.
Die Ereignisse von Gießen machen klar: Spätestens jetzt muss dieser NGO-Sumpf trockengelegt und die Antifa als Terrororganisation eingestuft werden!
Um es mit den Worten von Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, zu sagen: „Kein Land auf der Welt ist so bescheuert, seine Feinde selbst zu bezahlen.“




