⚠️ Nicht nur Bürger wandern aus, auch deutsche Unternehmen verlagern ihre Standorte ins Ausland.

⚠️ Nicht nur Bürger wandern aus, auch deutsche Unternehmen verlagern ihre Standorte ins Ausland.

Manche schaffen es noch rechtzeitig über die Grenze. Andere scheitern vorher und melden Insolvenz an.

Aus der Wirtschaft kommt nun ein deutliches Signal: Führende Vertreter der deutschen Familienunternehmen sagen offen: „Die Brandmauer ist gescheitert.“ Der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Familienunternehmer erklärt: „Wir verabschieden uns von den Brandmauern.“

Der Verband, der ca. 6.500 familiengeführte Betriebe repräsentiert, zeigt etwas, was Regierungspolitikern fehlt: Mut zur Wahrheit. Die Unternehmer wissen, dass sie die Folgen politischer Fehlentscheidungen nicht wegdiskutieren können. Wer die politischen Verhältnisse weiter ignoriert, verliert noch mehr Aufträge, dann Mitarbeiter, dann seine Zukunft. Sie zahlen die Rechnung, nicht Friedrich Merz oder Lars Klingbeil.

Ich begrüße diesen „Brandmauerfall“. Der Dialogbedarf ist real und wir werden als relevante Gesprächspartner wahrgenommen, besonders mit Blick auf eine baldige AfD-Bundesregierung. Immer häufiger melden sich Mittelständler, Selbständige und Arbeiter auch aus meinem Wahlkreis bei mir. Menschen, die jahrelang still gehalten haben, weil sie dachten, es würde sich schon irgendwie richten. Oder Merz würde es besser machen. Aber sie sehen jetzt: So wird es nicht besser. Und immer mehr sagen es offen. Sie reden über Energiepreise, CO2-Abgaben, Bürokratie, Investitionen. Über das, was entscheidet, ob Betriebe bleiben, schließen oder gehen.

Wenngleich manche Wirtschaftsvertreter unsere Programmatik zum Teil auch kritisch sehen, so sind Dialoge wie diese weitere Schritte hin zu einer Politik für die Menschen und die eigene Wirtschaft, nicht gegen sie.

Wir sorgen dafür, dass die Zukunft wieder (in) Deutschland ist.
💪 Wir bauen ein Land, das man nicht verlassen muss, sondern in dem man bleiben will.

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