đŸ’„ Unglaublich: Der GeneralsekretĂ€r der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, Alain Berset, hatte freudig erklĂ€rt, dass ja der EuropĂ€ische Gerichtshof fĂŒr Menschenrechte Urteile im Hinblick auf die „Klimakrise“ fĂ€llen könne.

đŸ’„ Unglaublich: Der GeneralsekretĂ€r der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, Alain Berset, hatte freudig erklĂ€rt, dass ja der EuropĂ€ische Gerichtshof fĂŒr Menschenrechte Urteile im Hinblick auf die „Klimakrise“ fĂ€llen könne.

Dabei beruft er sich auf das EGMR-Urteil gegen die Schweiz aus dem Jahr 2024, wonach die Schweiz mit „unzureichenden Klimaschutzmaßnahmen“ die Menschenrechte verletzen wĂŒrde, da der Staat die Pflicht habe, seine BĂŒrger vor den Folgen des Klimawandels zu schĂŒtzen.

Ist es Zufall, dass die gleichen Stimmen auch aus #Deutschland kommen? Zum Beispiel in Person der von der Union gewĂ€hlten Bundesverfassungsrichterin Frau #Kaufhold, die es fĂŒr problematisch erachtet, dass Parlamente Klimaschutzmaßnahmen in der Tendenz nicht unterstĂŒtzen und daher Gerichte oder Zentralbanken sich besser eignen wĂŒrden, solche Maßnahmen anzuordnen.

Menschen wie Berset und Kaufhold wollen, dass nicht mehr vom Volk gewĂ€hlte Parlamente, sondern Richter entscheiden, was Sie tanken dĂŒrfen, wie Sie heizen dĂŒrfen, ob Sie sich ĂŒberhaupt noch ein Auto leisten dĂŒrfen und wie viel CO2-Abgabe Sie fĂŒr „das #Klima“ zahlen mĂŒssen. Das ist demokratietheoretisch höchst bedenklich.

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