Heute fliegt Selensky auf Einladung von Donald Trump nach Washington. Begleitet u.a. von Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Emmanuel Macron und Kier Starmer.
Das zeigt: Selensky ist nur ein Strohmann in einem Konflikt, den die EU längst selbst hätte beenden können.
Zur Erinnerung:
Von der Leyen versprach im Februar 2022 beim ersten Sanktionspaket:
👉 „Wir werden Russlands wirtschaftliche Basis und seine Modernisierungsfähigkeit schwächen.“
👉 „Die Ukraine wird sich durchsetzen.“
Es folgten 18 weitere Sanktionspakete – ohne militärische Raumgewinne für die Ukraine, aber mit immensen wirtschaftlichen Schäden für uns selbst:
⚠️ explodierende Energiepreise
⚠️ Abhängigkeit vom teuren LNG aus den USA statt günstigem Pipelinegas
⚠️ immense Kosten durch Bürgergeld-Flüchtlinge aus der Ukraine
Und während die EU weiter an ihrer eigenen Kriegsrhetorik festhält, sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer schon 2024 ganz offen:
„Stellen Sie sich vor, dieser Trump wird gewählt – und der sorgt dann dafür, dass dieser Krieg beendet wird. Wie stehen wir da? Wir müssen das gestalten. Das findet in Europa statt. Wir können das doch nicht anderen überlassen.“
Die Wahrheit ist: Die EU und ihre Strippenzieher haben sich verzockt.
Und die Rechnung zahlen wir – mit unserer Wirtschaftskraft, unseren Arbeitsplätzen und unserem Wohlstand.




