Das ist genau die Art von Sprache, die die Bürger nicht mehr hören können. Etablierte Politik und Medien reden nicht über das eigentliche Verbrechen, sie reden nicht über die Ursachen, sie reden nicht über das politische Versagen, das diese Tat erst möglich gemacht hat. Sie reden über „Hetze“.
„Hass und Hetze“ als Framingwörter, als Totschlagargumente, die jede offene Debatte im Keim ersticken soll. Wer Fragen stellt, wer Zusammenhänge benennt, wer politische Verantwortung einfordert, wird zum Hetzer erklärt. Damit wird die Debatte nicht geführt, sondern abgewürgt.
Das ist nichts anderes als der Versuch, die Bürger zu erziehen statt ihnen Rechenschaft abzulegen. Die Botschaft lautet: „Schweigt, trauert still, und stellt bloß keine Fragen.“ Aber Demokratie lebt nicht von Schweigen, sie lebt von Rede, Widerspruch und Verantwortung.
Und genau diese Verantwortung verweigert die politische Klasse. Vom Bürgermeister in Friedland bis nach Berlin-Mitte. Statt die Sicherheit der Bürger über alles zu stellen, wird die politische Entscheidung für eine grenzenlose Einwanderungspolitik verteidigt – selbst dann, wenn Kinder vor einen Zug geworfen oder im Stadtpark abgestochen werden.
Wir brauchen keine Politiker, die die Menschen belehren, wie sie fühlen oder reden sollen. Wir brauchen Politiker, die handeln. Politiker, die Verantwortung übernehmen. Politiker, die das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit über die gescheiterte Migrationspolitik stellen.
➡️ Solange Bürgermeister, Medien und Regierung mit dem Zauberwort „Hetze“ jede Debatte abwürgen, wird sich nichts ändern. Aber die Menschen durchschauen dieses Spiel. Und sie haben das Recht, wütend zu sein. Wütend darüber, dass ihre Töchter und Söhne die Opfer einer Politik werden, von der Friedrich Merz ankündigte, sie zu beenden. Aber auch dieses Versprechen: Gebrochen.




